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Babyzeichen & Herzklänge

Ich besuche seit November 2011 Kurse bei Heilwig Meyer, zuerst die Babyzeichensprache und jetzt   Herzklänge. Und nach jedem Kurs bin ich traurig, dass es vorbei ist...
Heilwig ist einfach nur toll, als Kursleitung und als Person. Schon beim allerersten Telefonat fand ich sie total sympathisch und ihre Warmherzigkeit konnte ich schon am Telefon erahnen. Im Kurs selber habe ich sehr schnell gemerkt, wie gut sie auf die Kinder und deren unterschiedlichen „Eigenheiten“ eingeht , ohne das die Qualität des Kurses gestört wird oder sich die anderen Teilnehmer gestört bzw. übergangen fühlen. Auch die Eltern unterstützt sie ganz toll und steht mit Rat und Tat zur Seite und hat immer ein offenes Ohr für große und kleine Sorgen.
Die Kurse sind immer ganz toll und sehr aufwendig organisiert, jede Stunde ist ein Erlebnis und die Kinder (und Eltern!) haben einen riesen Spass :-)
So und bevor der Bericht hier in völlige Lobhuddelei ausartet noch kurz zwei tolle Eigenschaften von der lieben Heilwig:
Sie kann soooo unglaublich toll singen, ich hoffe ja noch auf eine CD ;-).
Und sie ist einfach eine tolle, liebe und einzigartige Kursleiterin mit riesengroßem Herz!

Ich bin so froh, dass ich sie kennengelernt habe und wir werden ihr bestimmt noch erhalten bleiben!

Mach bitte weiter so, liebe Heilwig

 

Kaley, Heilwig, ich und die Zwergensprache

Als meine Tochter Kaley wenige Monate alt war las ich im Internet zum ersten Mal von der „Zwergensprache“, der Kommunikation mit den Kleinsten durch Zeichen bevor sie sprechen können. Nach einem Gespräch mit einer guten Freundin, die ebenfalls ein kleine Tochter hat, kamen wir zu dem Schluss, dass wir unseren Kindern keine Zeichen vorgeben wollen. Wir wollten lieber beobachten, wie sich die Zwerge von alleine versuchen werden mitzuteilen. Wir dachten, dass wir mit viel Zeit Geduld und Sensibilität die eigenen Zeichen der Kleinen schon richtig deuten würden, schließlich sind es ja unsere Kinder. Wir wollten ihnen nicht vorschreiben, welches Zeichen sie für welches Wort verwenden sollten.

Im „Herztöne“- Kurs lernten wir dann Heilwig die Zwergentante kennen und sie erklärte uns ganz einfach wie schön es für Kleinsten ab 6 Monaten ist, wenn sie sich auch ohne Worte mitteilen können, aber vor allem wenn sie dann direkt verstanden werden. Sie meinte, dass man einem kleinen Kind ja auch erklärt, dass der Ball „Ball“ heißt und nicht anders, denn sonst könnten Kinder nicht richtig sprechen lernen.

Auch wenn uns Heilwigs Argumente sofort einleuchteten blieben meine Freundin und ich weiter skeptisch. Heilwig zeigte mir die einfachsten und wichtigsten Zeichen für den Anfang, da meine Tochter schon bald ein Jahr alt wurde und der „Herztöne“-Kurs sich dem Ende neigte.

Kurz darauf fuhren wir in den Urlaub und spielten mit Kaley das „Versteck“- Spiel. Ich sah das Leuchten in ihren Augen und ahnte schon, dass sie nochmal spielen wollte. Da fiel mir das Zeichen für „nochmal“ ein und ich zeigte es ihr einfach mal so aus Jucks und Dollerei. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus als ich sah wie Kaley das Zeichen sofort nach einmal Zeigen aufnahm und anwandte. Wie spielten nochmal und nochmal und nochmal und ich sah wie glücklich Kaley war, dass sie sich auch ohne Gestöhne und Geheule mitteilen konnte, denn bisher konnte sie nur Mama Papa und Teddy sagen. Noch während des Urlaubs führte ich alle Zeichen ein, die Heilwig mir gezeigt hatte und Kaley wendete alle dankbar an. Da mein Zeichenpetto aber nicht sehr groß war, ich aber Kaleys Drang sich mitteilen zu können nachkommen wollte, war für mich klar, dass wir den „Zwergensprachen“-Kurs machen werden. Heute bin ich unendlich dankbar für diese Zeichen und die Möglichkeit sie lernen zu können. Sie eröffneten meiner Tochter und mir eine völlig neue Welt, die uns ohne die Zeichen verborgen geblieben wäre.

Wir sitzen in der Küche und Kaley entdeckt einen Elefanten. Anstatt nur zu zeigen und zu stöhnen macht sie das Zeichen für Elefant und ich fange an zu suchen und entdecke ihn auf einer Dose. „Ah ja Kaley, du hast Recht- da ist ein Elefant auf der Dose!“- Kaley lächelt zufrieden.

Wir sind im Kinderzimmer und die Nachbarskatze miaut im Hausflur. Kaley guckt mich an und zeigt das Zeichen für Katze. „Ja Kaley- im Flur ist die Katze- sie heißt Diego.“ Ich brauche ihr nicht ständig was zu trinken anzubieten, da sie mir selber durch das Zeichen für Trinken mitteilt wenn sie Durst hat und wenn sie nach dem Mittagessen noch was knabbern möchte zeigt sie mir das Zeichen für Käse und ich kann ihr direkt geben wonach sie verlangt. Wenn man sich mal überlegt, wie all diese Situationen ohne Zeichen ablaufen würden, solange das Kind noch nicht sprechen kann wird einem klarer wie wichtig sie für unseren Alltag geworden sind. Letztlich zeigen diese Beispiele doch, auf was für einer tollen und respektvollen Ebene man seinem Kind begegnet, wenn man seine Bedürfnisse erkennt und sofort befriedigen kann. Das macht Babys und Mütter glücklicher- ich spreche aus eigener Erfahrung!

Eines muss ich noch loswerden: Heilwig ist eine so tolle Zwergentante, die es versteht, einem selbst und den Babys die Zeichen mit viel Spaß und ganz ohne Druck und Zwang beizubringen. Kein Kind wird gezwungen, zu gebärden, es ist lediglich ein Angebot!! Doch bei den meisten kommt das ganz von alleine!

Alles Liebe und Danke Heilwig, dass du uns in diese wundervolle Welt der Zeichen mitgenommen hast!!

 

Mona und Kaley

 

 

Ein Danke an Heilwig – unsere musikalische Zwergentante

Lea schlief in der ersten Stunde Herztöne zufrieden nach warmherzigen Bewegungsspielen ein. Musik und Töne sind ihr förmlich ans Herz gewachsen.  „Nochmal“ und „nochmal“ und „nochmal“ (ihr erstes Babyzeichen)  will sie das Begrüßungslied trällern...“Hallo Lea, Hallo Lea...“. Ja winken tut sie auch - zur Nacht, zum Willkommen und zum Abschied. Essen, Licht an, Licht aus, Ei, Vogel und heiß, alles Zeichen die sie macht oder gemacht hat. Wie schön, dass sie damit ausdrücken kann, was ihr wichtig ist, was sie wahrnimmt, was sie einfach sagen will. Und wie erfreuend für ihre Eltern es doch ist, wenn sie das Zeichen für Ei macht und sich dabei über die Wange streicheltJ

 

Liebe Heilwig

vielen Dank für Deine netten Worte während der Kurse. Ich war im letzten Kurs oft ziemlich angespannt, weil mein Kleiner eigentlich immer einen anderen Plan hatte. Das wäre dann Nr. 3 mit einem anderen Plan als die Mutter. Mir hat der Kurs viel Spaß gemacht, weil Du so ein positiver Mensch bist und du mich auf viele kreative Idee gebracht hast. Danke dafür.

 

 

 

 

So gehts ....
Greifen und Begreifen mit allen Sinnen :-)

 
 
 

FEEDBACK zum MAMA - KURS :

Anfangs konnte ich mir nicht wirklich viel unter dem Kursnamen "Bindung durch Berührung" vorstellen aber mir hat es sehr gut gefallen und ich denke es hat mich einen großen Schritt weiter gebracht. Habe viel gelernt bei den 6 Terminen und sehe nun vieles mit anderen Augen. Besonders interessant fand ich, dass es in erster Linie um meine eigene Haltung/mein Verhalten in schwierigen Situationen geht und eher weniger ums Kind. Wenn die Mutter ruhig ist, ist auch das Kind gelassen...

Es ist allerdings gar nicht so leicht, dass alles auch beizubehalten und man muss hart an sich arbeiten. Aber es lohnt sich und ich bin sehr froh diesen Kurs gemacht zu haben;)!!! Vielen Dank dafür!

Mama von L. (knapp 2 Jahre alt)

 

"Bindung durch Berührung" - ich konnte mir unter dieser Kursbezeichnung nicht wirklich etwas vorstellen.
Ich habe mich trotzdem angemeldet. Weil ich Heilwig von den Herztönen und den Babyzeichen her kenne, wir Ihren Umgang mit den Kleinen toll finden und sie uns schon oft weitergeholfen hat.
Ihre anderen Kurse hat sie immer mit viel Herzblut organisiert und so dachte ich mir, dass auch ein Mama- Kurs bei ihr eine schöne Gelegenheit sein könnte - mal ohne die Kinder, Mamas ganz unter sich.

Ich habe meine Entscheidung nie bereut. Es war eine ganz kuschelige, gemütliche Atmosphäre in den Räumlichkeiten vom Bauchladen in Türnich und die Abende vergingen immer wie im Flug.

Was habe ich für mich aus diesem Kurs mitgenommen?
Was mich etwas gewundert hat, ich habe eigentlich mehr über mich als über mein Kind gelernt.
Ich habe viel über Bedürfnisse und Strategien - und den Unterschied von beidem - gelernt.
Mit verschiedenen Körperübungen hat Heilwig uns Wege gezeigt, wie man in sich "hineinhorchen / hineinspüren" kann. Dies war für mich zunächst ungewöhnlich und ich musste mich darauf einlassen. Dann hat es aber geholfen, meine Bedürfnisse und die meines Kindes zu erkennen und ernst zu nehmen.

Durch Betrachtung von Konfliktsituationen aus unserem Alltag hatten wir immer einen starken Bezug zu unserem "wahren Leben" und gleichzeitig einen Austausch mit den anderen Müttern und ihren Erfahrungen bei bestimmten Abläufen (z.B. Einkaufen gehen, Zähne putzen, Schlafen gehen).
Was tut mir und meinem Kind gut und wo möchte ich Grenzen setzen? Wie kann ich diese Fragen für mich klären?

Ich würde sagen, ich habe das "Rüstzeug" erhalten, eine liebevolle Erziehung auf Augenhöhe für unsere Tochter und ein liebevolles Miteinander für uns alle umsetzen zu können. 
Außerdem habe ich tolle Mütter kennengelernt, mit denen ich mich auch in Zkunft treffen und austauschen werde ; )

Ich kann den Kurs nur empfehlen und wünsche allen, dass sie sich ganz offen auf eine neue Herangehensweise einlassen.

Mama von L. (knapp 3 Jahre alt)